06.01.2008

Frieden erleben mit Naikan

Wenn wir einfach wahrnehmen können, was wir sind, dann sind wir in Frieden mit uns selbst. Und wenn wir diese innere Zufriedenheit spüren, dann begegnen wir auch unserer Umwelt friedlicher.

Doch einfach wahrzunehmen, was wir sind, wie wir funktionieren und in welcher Situation wir uns gerade JETZT befinden, das ist leider nicht so einfach.
Ja, selbstverständlich kann man trainieren, dass man das Bewusstsein auf Knopfdruck ins berühmte Hier und Jetzt lenkt. Bis man diese Kunst beherrscht, braucht es Training meist über einen längeren Zeitraum.



Training braucht Methode und Zeit. Deshalb hat sich Naikan als einwöchiges Basistraining bewährt.

In einer Woche kommt man so weit zur Ruhe, dass man beginnt zu sehen, wie sehr wir uns in unseren Handlungen von den eigenen Erwartungen, Hoffnungen, vergangenen Erfahrungen usw. leiten lassen, anstatt ganz einfach auf das zu reagieren, was JETZT ist.

Naikan bringt uns in Berührung mit dem vollen menschlichen Handlungsspektrum: Liebe, Hass, Fehler, Missverständnisse, Ungeschicklichkeit, Unwissenheit, Fröhlichkeit, Humor ... und zwar als Bestandteile der eigenen Persönlichkeit.

Es ist ein Erkennen im Geist, im Gefühl und im Herzen. Es ist ein Erkennen, dass ich nicht Opfer der Umstände bin, nein, ICH SELBST bin die handelnde
Person.

Dieses Erkennen ermöglicht, wozu Ishin Yoshimoto Naikan entwickelte: Die Verwandlung
des Gemüts, um unabhängig von den äußeren Umständen in innerem Frieden zu leben.

Kommentare:

Ira Mollay hat gesagt…

Der innere Friede ist ein besonders schönes Thema nach der Weihnachtszeit! Ich finde den inneren Frieden deshalb so schön und erstrebenswert, weil er uns unabhängig macht von äußeren Gegebenheiten, von Materiellem, von anderen Menschen, vom Wetter und der Wirtschaft ;-)

Mit meinen besten Wünschen für diesen inneren Frieden

Ira

Barbara hat gesagt…

Ich habe schon vor zwei Tagen auf der neuen Website gelandet, weil ich auf der Suche nach innerer Zufriedenheit war.
Schön, dass es hier ein Forum gibt.
Aber vielleicht komme ich doch bald wieder persönlich vorbei
Barbara