23.11.2015

Naikan lenkt den Blick auf das Menschliche hinter der Fassade

Ich lade Sie ein, hinter die Kulissen eines Unternehmens zu schauen.

Wer leistet einen Beitrag, damit eine Firma läuft? Wer sorgt dafür, dass Sie alles im Supermarkt kaufen können, was Sie im täglichen Leben brauchen? Wer hält die Sozialversicherung am Laufen, die Sie im Krankheitsfall unterstützt? Oder, oder, oder ...

Denken Sie dabei an Menschen, ...
• die Sie persönlich kennen, vielleicht sogar mit Namen
• denen Sie schon einmal flüchtig begegnet sind
• die Sie noch nie gesehen haben und die Sie gar nicht kennen
• die unmittelbar in diesem Unternehmen arbeiten
• die indirekt für dieses Unternehmen arbeiten

Sie können sich natürlich alle drei Naikan-Fragen stellen. Besonders ergiebig ist in diesem Fall die 1. Naikan-Frage: Wer hat etwas gemacht für mich, indem er/sie für die Firma gearbeitet hat?

Am Beispiel Supermarkt: Der Verkäufer, der mir eine Auskunft gegeben hat; die Kassierin, die mir ein freundliches Lächeln geschenkt hat; der Putztrupp, der die Böden, Wände, Fenster, Regale sauber hält; der Buchhalter, der die Löhne an die Mitarbeiter zahlt, damit diese für mich Leistung bringen; die Filialleiterin, die für einen geordneten Dienstplan sorgt; der LKW-Fahrer, der die Waren liefert; die Bauern, die das Gemüse gezogen haben ... Die Liste lässt sich unendlich weiter führen und zeigt uns die Zusammenhänge des Lebens.

Diesen und mehr Naikan-Praxistipps finden im Buch Naikan im Alltag.

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